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ABC der Paul-Gerhardt-Grundschule

Abschlussfeier vor den Sommerferien

Am letzten Schultag vor den Sommerferien verabschieden wir unsere Schüler der vierten Klassen im Rahmen einer Abschlussfeier mit allen Schülern unserer Schule in der Aula. Einige Klassen führen etwas auf (Lieder, Gedichte, Tänze, kleine Theaterstücke u. a.). Auch die Schüler der vierten Klassen können sich am Programm durch eigene Aufführungen beteiligen.

Alarmplan

Ist unmittelbare Gefahr gegeben, so sind alle Lehrer und Mitarbeiter berechtigt und verpflichtet, Alarm auszulösen. Das Schulgebäude wird klassenweise unter der Aufsicht der Lehrer verlassen. (Flucht- und Rettungspläne sind auf den Fluren sichtbar ausgehängt.) Einmal im Jahr sollte der Probealarm vom Hausmeister in Absprache mit der Schulleitung durchgeführt werden. Fluchtwege und Feuerlöscher sind gekennzeichnet. Das Personal wird in der Handhabung unterwiesen. Die Sammelstelle befindet sich  auf dem Schulhof zum Kindertreff.

Anmeldung

Die Termine für die Anmeldung werden über die lokale Presse bekannt gegeben. Sie sind in jedem Jahr im April oder im Mai. Die Kinder müssen schon mehr als ein Jahr vor der geplanten Einschulung angemeldet werden, weil im letzten Jahr vor der Einschulung vorschulische Sprachförderung stattfindet.

Ansteckende Krankheiten

Um die Schüler vor Ansteckung zu bewahren, müssen die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes genau befolgt werden. Alle Eltern erhalten schon vor der Einschulung ein Informationsblatt über das Verhalten bei ansteckenden Krankheiten. Zum Schutz der anderen Kinder darf ein erkranktes Kind nicht am Unterricht teilnehmen, teilweise sogar solange nicht, bis ein Arzt die Unbedenklichkeit bescheinigt. Bitte melden Sie jede ansteckende Erkrankung in unserem Sekretariat, damit die Schule entsprechende Maßnahmen ergreifen kann.

Antolin

Unsere Schülerinnen und Schüler haben alle Zugangsdaten für das Programm „Antolin“, mit dem ihre Lesefreude und Lesefähigkeit gesteigert werden soll. Immer, wenn die Kinder ein Buch gelesen haben, können sie über das Programm Fragen zu diesem Buch beantworten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten für die richtige Beantwortung der Fragen Punkte und die Lehrkräfte können sich leicht einen Überblick über die Leseleistung der Kinder verschaffen.

Arbeitsgemeinschaften

Für den dritten und vierten Jahrgang werden jeweils Arbeitsgemeinschaften angeboten. Die Inhalte wechseln nach jedem Halbjahr. Folgende Themen gab es in den letzten Schuljahren u. a.:  Theater, Kochen für Kinder, Kreativ, Sportspiele, Musik, Gesellschaftsspiele etc.

Aufsicht

Jede Lehrkraft ist zur Aufsichtsführung verpflichtet. Die Aufsicht begrenzt sich zeitlich auf – den Unterricht und eine angemessene Zeit davor und danach – Pausen – Schulwanderungen und Klassenfahrten – sonstige schulische Veranstaltungen, auch wenn die Teilnahme den Schülern freigestellt ist. Die Aufsicht beschränkt sich räumlich auf – die schulischen Anlagen – den Ort einer Schulveranstaltung – die Wege zwischen verschiedenen Orten schulischer Veranstaltungen. Die Aufsicht ist durch drei wesentliche Komponenten gekennzeichnet: Sie muss kontinuierlich, aktiv und präventiv erfolgen.

An unserer Schule sind folgende Aufsichten zu führen:

  • Frühaufsicht vor dem Unterricht: Sie beginnt um 07:45 Uhr und gilt für den Schulhofbereich. Nach dem Gong betreten die Schüler das Schulgebäude.
  • In der 1. großen Pause: Hier ist eine Kollegin für den Schulhofbereich eingeteilt.
  • In der 2. Pause: siehe 1. Pause
  • In der 3. Pause: siehe 1. Pause

Beratung

Die ausführliche und angemessene Beratung der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler ist erklärtes Ziel der Paul-Gerhardt-Grundschule. Jede Lehrkraft steht für Fragen der schulischen Entwicklung zur Verfügung. Anlässe zur Beratung sind z.B. Schulfähigkeit, Übergangsprobleme, Wiederholung, Freiwilliges Zurücktreten, Überspringen, Verbesserung von Lern- und Arbeitstechniken, Leistungsbeurteilung,  Empfehlung außerschulischer Förderinstitute und Maßnahmen, Schulunlust, Verhaltensprobleme, Außenseiterprobleme, Gesundheits- und Ernährungsprobleme, und anderen Konflikten etc.

Darüber hinaus gibt es außerschulische Beratungsstellen (siehe Förder- und Therapieeinrichtungen).

Beratungsgepräche am Ende der 4. Klasse

Am Ende der vierten Klasse wird mit den Eltern ein Gespräch über den Besuch einer geeigneten weiterführenden Schule geführt. Gemeinsam wird eine für den Schüler geeignete Empfehlung gesucht, mit der Eltern und Klassenlehrerin zufrieden sind. Die Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte werden dazu ausführlich informiert und beraten.

Betreuung

Die Paul-Gerhardt-Grundschule ist eine Verlässliche Grundschule. Aus diesem Grunde bieten wir für die 1. und 2. Klassen eine schulische Betreuung bis 13.00 Uhr an. Unsere Betreuungsgruppen werden momentan von 2 pädagogischen Mitarbeiterinnen geleitet. Bei gutem Wetter findet die Betreuung draußen auf dem Spielgelände statt, bei schlechtem Wetter kann aber auch drinnen in dafür vorgesehenen Räumen gespielt oder gebastelt werden.

Bücherei

Wir haben in unserem Gebäude eine Bücherei, die eine Auswahl an Büchern für unsere Kinder bereitstellt. Betreut wird die Bücherei von Frau Ahlfänger. Die Klassen- oder Fachlehrer kümmern sich um die Ausleihe.

Computer

Unserer Schule steht ein moblier Laptopwagen zur Verfügung, Darin untergebracht sind 16 Laptops sowie ein Drucker. Dieser druckt die gewünschten Dokumente über WLAN aus. Über WLAN können die Kinder mit den Laptops auch Internetrecherchen z. B. für den Sachkundeunterricht durchführen. Der Fachlehrer oder der Kassenlehrer sorgt für die Einweisung in die Geräte. Des weiteren werden die Laptops für die Online Diagnose gebraucht, die für jedes Kind den aktuellen Lernstand diagnostiziert und Fördermaterial individuell erstellt. Weiterhin benutzen wir die Geräte für die Arbeit mit Antolin und im Sprachunterricht für das Training von Vokabeln.

Einschulung

Die Feier zur Einschulung findet in der geschmückten Aula statt. Die Eltern treffen mit ihren Kindern ein. Für die Eltern, Verwandte und Freunde der Kinder gibt es Stehplätze.  Nach einer kurzen Ansprache der Schulleitung gibt es ein oder mehrere kurze Aufführungen der Klassen. Die Schulleiterin verliest die Namen der Kinder, die dann zusammen mit der Klassenlehrerin in die Klasse zur "ersten Unterrichtsstunde" gehen. Die Eltern haben während der Wartezeit Gelegenheit, an  Fragen an die Schulleitung zu stellen. 

Elternabend

Innerhalb eines Monats nach Ende der Sommerferien werden Sie zu einem Elternabend eingeladen. Hier informiert Sie der Klassenlehrer/in über die Inhalte des bevorstehenden Schuljahres sowie organisatorische Abläufe in der Klasse bzw. Schule. Darüber hinaus findet an diesem Abend in den Klassen 1 und 3 die Klassenelternschaftswahl statt, in der die Elternvertreter für zwei Jahre gewählt werden.

Elternsprechtag

Der erste ausführliche Elternsprechtag findet meist im November statt. Im März nach den Halbjahreszeugnissen haben Sie bei einem weiteren Elternsprechtag Gelegenheit, die Lehrer zu sprechen. Die Klassenlehrer versuchen in Absprache mit Ihnen vorab passende Termine zu vergeben.

Elternvertreter

Die Klassenelternvertreter/innen und ihre Stellvertreter/innen werden jeweils in den ersten und dritten Klassen für zwei Jahre gewählt. Die Elternvertreter/innen und die Stellvertreter/innen aller Klassen bilden den Schulelternrat. Die Klassenelternschaft wählt auch jeweils zwei Erziehungsberechtigte in den Schulelternrat, die auch als Elternvertreter an  Klassenkonferenzen  teilnehmen. Alle Erziehungsberechtigten haben das Recht, sich für die Wahl in den Schulvorstand als Kandidat/in aufstellen zu lassen.

Entschuldigungen

Sollte Ihr Kind krank sein, rufen Sie bitte morgens  in der Zeit von 7.30 bis spätestens 7.55 Uhr in der Schule (Tel. Nr. 0591/911005-12) an. Bei längeren Krankheiten benötigt der/die Klassenlehrer/in spätestens am dritten Krankheitstag eine Entschuldigung in schriftlicher Form.

Fahrradprüfung

Die Schüler der vierten Klassen bereiten sich im Sachunterricht auf die Fahrradprüfung vor, die aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung besteht. Die praktische Prüfung wird zusammen mit der Polizei im Realverkehr abgenommen.

Ferien

Zu Beginn eines jeden Schuljahres erhalten Sie ein Informationsblatt, auf dem die Ferientermine und alle wichtigen Ansprechpartner verzeichnet sind. Sollten Sie das Blatt nicht mehr zur Hand haben, finden Sie die Informationen aber auch auf dieser Homepage unter dem Punkt Termine.

Förder- und Therapieeinrichtungen, Beratungsstellen

Neben der schulischen Beratung durch die Klassenlehrer stehen Ihnen außerschulische Beratungsstellen zur Verfügung. Die Lehrkräfte können den Eltern Adressen von Ärzten und anderen Einrichtungen nennen, welche sich auf bestimmte Lern- oder Verhaltensprobleme von Schülerinnen und Schülern spezialisiert haben. Sprechen Sie die Lehrer bei Bedarf an.

Fundsachen

Gefundene Kleidungsstücke und Schuhe bewahrt unser Hausmeister auf. Sprechen Sie ihn an, falls Sie bzw. Ihr Kind etwas vermisst.

Hausaufgaben

Hausaufgaben sollen den Lernprozess unterstützen und den Unterricht ergänzen. Sie müssen aus dem Unterricht erwachsen und in ihn eingebunden sein. Die Kinder in der Grundschule sollten nicht länger als 30 Minuten zur Anfertigung der Hausaufgaben benötigen.  Sollte Ihr Kind trotz eifrigen Bemühens die Aufgaben nicht in diesem Zeitraum schaffen, sollten Sie dies der Lehrkraft mitteilen und ein Gespräch darüber suchen. Die Kinder sollten ihre Aufgaben selbständig und ohne Hilfe der Eltern erledigen können.

Individuelle Lernentwicklung

Die individuelle Lernentwicklung der Schüler/innen wird dokumentiert. Sollten bei einem Kind Probleme auftreten, muss ein Förderplan erstellt werden, der Grundlage für Gespräche an Elternsprechtagen sein kann. Bei außergewöhnlich guten Leistungen wird über Fordermaßnahmen nachgedacht.

Klassenlehrer/in

Der/die Klassenlehrer/in ist die wichtigste Person für Ihr Kind in seiner Grundschulzeit. Über den/die Klassenlehrer/in erfahren Sie alles, was für die Klasse Ihres Kindes von Belang ist. Auch für Sie als Erziehungsberechtigte ist sie/er zunächst zuständig für alle Belange, die Sie mit der Schule klären möchten. Erst wenn der/die Klassenlehrer/in ein Problem nicht lösen kann, können weitere Personen hinzugezogen werden.

Klassenstruktur

Unsere Schule ist einzügig, d. h. von jeder Klassenstufe gibt es eine Klasse. Außerdem haben wir noch einen Schulkindergarten. Insgesamt besuchen etwa 75 Schülerinnen und Schüler unsere Schule.

Kollegium

Neben der Schulleiterin  besteht das Kollegium  aus fünf Lehrerinnen und Lehrern, einer Schulsozialarbeiterin sowie  zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen. Dazu kommen noch 3 außerschulische Mitarbeiterinnen für die offene Ganztagsschule.

Konferenzen

Folgende Konferenzen gibt es an der Schule:

  • Gesamtkonferenzen (alle Lehrkräfte, eine Vertreterin der pädagogischen Mitarbeiterinnen, eine Vertreterin der übrigen Mitarbeiter und 2 Elternvertreter)
  • Dienstbesprechungen (alle Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiterinnen bei Bearf)
  • Fachkonferenzen (alle Lehrkräfte, die das jeweilige Fach unterrichten und jeweils zwei gewählte Elternvertreter/innen). Diese werden im Schulverbund durchgeführt.
  • Pädagogische Konferenzen und andere Klassenkonferenzen (alle Lehrkräfte, die in der jeweiligen Klasse unterrichten und jeweils zwei gewählte Elternvertreter/innen)
  • Schulvorstand (Schulleiterin, drei gewählte Vertreter der Lehrerschaft und vier gewählte Eltern)

Kopfläuse

Es ist wichtig, dass Sie die Schule benachrichtigen, falls Ihr Kind von Kopfläusen befallen sein sollte. Wenn in einer Klasse ein Fall von Kopfläusen aufgetreten ist, benachrichtigen wir die Eltern der anderen Kinder, damit sie bei ihren Kindern nachsehen können, ob sie auch betroffen sind. Wichtig ist, dass das betroffene Kind nicht in die Schule gehen darf, bis es behandelt worden ist. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Arztes ist nötig.

Lehr- und Lernmittel

Wir arbeiten an der Schule mit folgenden Lehrwerken:

Mathematik: "Matinko" für individuelles Arbeiten (Klasse 2/4)

                      "Denken und Rechnen" (Klasse 1 und 3)

Deutsch: „ABC der Tiere“ (Mildenberger Verlag),

Englisch: „Playway“ (Klett)

Die Schulbücher können gegen ein Entgelt von der Schule ausgeliehen werden, Arbeitshefte und Arbeitsmaterialien müssen von den Eltern angeschafft werden.

Notengebung

In den ersten beiden Schuljahren bekommt Ihr Kind noch keine Zensuren. Am Ende des ersten Schuljahres erhält Ihr Kind das erste Zeugnis mit einer Lernstandsbeschreibung für die Fächer Deutsch und Mathematik. Noten erhält es erst ab dem dritten Schuljahr.

Pausen

In den beiden großen Pausen gehen die Schüler/innen auf den Pausenhof. Dieser umfasst auch das Gelände des Kindertreffs und ist nach außen mit einem Zaun abgegrenzt.

Wenn es regnet, bestimmt derjenige, der draußen Aufsicht hat, ob die Kinder die Pause drinnen oder draußen verbringen sollen.

Schulbücher

Die Eltern haben am Ende eines Schuljahres die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie die im nächsten Schuljahr benötigten Bücher selbst kaufen wollen oder ob sie sie von der Schule gegen Entgelt leihen möchten. Die Bücher, die der Schule gehören, können gegen Leihgebühr ausgeliehen werden. Sollte ein Kind ein Buch nicht pfleglich behandelt haben, müssen die Eltern den Zeitwert des Buches ersetzen.

Welche Bücher bei uns eingeführt wurden, steht unter Stichwort „Lehr- und Lernmittel“.

Sicherheitsbeauftragte/r

Unsere Sicherheitsbeauftragte ist Frau Klus.

Sportunterricht

Zum Sportunterricht sollte Ihr Kind Sportbekleidung und Turnschuhe mit heller Sohle mitbringen. Das Tragen von Schmuck jeder Art ist im Sportunterricht wegen der Verletzungsgefahr nicht erlaubt. Bitte helfen Sie Ihrem Kind, die Schmuckstücke zuhause schon abzulegen. Kinder mit langen Haaren müssen das Haar zusammenbinden.

Sprachförderung

In Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten findet im letzten Jahr vor der Einschulung die vorschulische Sprachförderung statt. Die Sprachförderkinder kommen zu uns in das Schulgebäude.

Unfälle

Sollte Ihr Kind in der Schule oder auf dem (direkten) Schulweg einen Unfall erlitten haben, muss eine Unfallmeldung an den Gemeindeunfallverband geschickt werden, der für die aus dem Unfall entstehenden Kosten aufkommt. Die Unfallmeldung kann bei uns im Sekretariat geschrieben werden. Bei einem Unfall in der Schule kümmert sich der zum Zeitpunkt des Unfalls aufsichtspflichtige Lehrer darum.

Verkehrserziehung/Mobilität

Der neue Lernbereich Mobilität löst die traditionelle Verkehrserziehung ab. Das Curriculum Mobilität knüpft an Inhalte der traditionellen Verkehrserziehung an und geht darüber hinaus. Traditionell geht es in den ersten beiden Schuljahren hauptsächlich um die richtigen Verhaltensweisen als Fußgänger, später kommt das Radfahrtraining hinzu. Im Verlauf des dritten Schuljahrs besuchen wir einen Vormittag lang den Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Darme. Im vierten Schuljahr findet die Radfahrprüfung statt, bei der die Kinder zeigen müssen, dass sie die wichtigsten Verkehrsregeln theoretisch und praktisch kennen und beachten.

Im Curriculum Mobilität wird die hohe Bedeutung von fächerübergreifendem Unterricht immer wieder erwähnt. In der Grundschule soll Mobilität nicht nur im Fach Sachunterricht, sondern auch in den Fächern Deutsch, Sport und Kunst eine Bedeutung finden. Zum Begriff Mobilität gehört weitaus mehr, als das Auswendiglernen von Regeln und Verkehrsschildern. Eine Erziehung zu einem verantwortlichen Umweltbewusstsein durch zunehmende Mobilität des Menschen soll eine wichtige Rolle spielen.

Verlässliche Grundschule

Die Paul-Gerhardt-Grundschule ist eine „Verlässliche Grundschule“. Dies bedeutet, dass die Schule Unterricht bzw. Betreuung von 08.00 – 13.00 Uhr garantiert.

Versetzung

Ein Grundschulkind wird nach dem zweiten Schuljahr das erste Mal versetzt, wenn es in Deutsch und in Mathematik genügend Kompetenzen erworben hat, um im dritten Schuljahr erfolgreich mitarbeiten zu können. Sollte es in einem der Fächer dieses Ziel nicht erreichen, muss es die zweite Klasse wiederholen. Nach dem vierten Schuljahr kann einem Kind der Übergang in die weiterführende Schule versagt werden. Ein Schüler bzw. eine Schülerin muss in der Regel dann wiederholen, wenn die Leistungen in zwei oder mehr Hauptfächern  (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) nicht mindestens mit „ausreichend“ bewertet wurden.

Versicherung

Die Schülerinnen und Schüler sind sowohl auf dem (direkten) Schulweg als auch während der Unterrichtszeit über die Schule versichert. Unfälle müssen der Schule gemeldet werden.

Weiterführende Schulen

Die meisten unserer Schülerinnen und Schüler besuchen nach ihrer Grundschulzeit eine der Schulen im Schulzentrum.


 

  • Gesamtschule Emsland
    Integrierte Gesamtschule in Trägerschaft des Landkreises Emsland. Eine Team-Schule für alle Schülerinnen und Schüler, alle Bildungsabschlüsse am Ende der 10. Klasse.
    Heidekampstraße 1, 49809 Lingen (Ems)
    Kontakt: Telefon: 0591 61064-0, Fax: 0591 61064-10
    Email: schulleitung@gesamtschule-emsland.de
     Internet: www.gesamtschule-emsland.de

 

  • Franziskusgymnasium
    Beschreibung: Das Franziskusgymnasium ist ein Gymnasium in der freien Trägerschaft der Franziskanerinnen Thuine e. V.
    In den Strubben 11, 49809 Lingen (Ems)
    Kontakt: Telefon: 0591 4091, Fax: 0591 58075
    Email: schule@franziskusgymnasium.de,
    Internet: www.franziskusgymnasium.de

 

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Christopheruswerk

Im Gebäude der Paul-Gerhardt-Grundschule ist eine Eingangsstufenklasse des Christopheruswerkes untergebracht. Diese Kooperation besteht seit 2002 und hat sich sowohl für die behinderten als auch für die nichtbehinderten Kinder als eine sehr gute und pädagogisch wertvolle Zusammenarbeit entwickelt.

Beratungsstellen 

Kinderschutzbund, Logo, Jugendamt der Stadt, den Therapeuten (Männer gegen Gewalt), Psychologische Beratungsstellen, SKF, SKM, Frauenhaus

Bei auftretenden Lern- und Verhaltensstörungen holen die Lehrer Hilfestellung von außerschulischen Fachleuten bzw. geben Eltern Tipps für entsprechende Anlaufstellen.